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„Viva La Vida“-Europatour


Die Tour zum gleichnamigen neuen Album (VÖ: 12.06.08)

Vor dem offiziellen Start der Tour spielen Coldplay zunächst ein paar Gratis-Konzerte in der Londoner Brixton Academy und im New Yorker Madison Square Garden.
Leadsänger Chris Martin, Jonny Buckland (Gittarre), Will Champion (Drums) und Bassist Guy Berryman bilden eine der herausragenden Bands dieses Jahrzehnts. Über 30 Millionen Alben haben Sie weltweit verkauft, vier Grammies und sechs Brit Awards gewonnen. Mit ihrem vierten Album „Viva La Vida“ zeigen sie sich experimentierfreudig, ohne den für sie typischen Sound und die lyrischen Wortspiele aufzugeben. Neue Ideen und Einflüsse gehören ebenso zum Programm der mit Spannung erwarteten Coldplay-Tournee im Frühherbst wie Songs der gefeierten Album- Trilogie „Parachutes“, „A Rush Of Blood To The Head“ sowie „X & Y“.

Viva La Vida Tour vom  2. bis 26. September 2008 in Mannheim, Köln, Hamburg, Berlin, Wien und München.
Tickets für die Konzerte von Coldplay in Mannheim, Köln, Hamburg, Berlin und München sowie Konzertkarten bundesweit finden Sie bei HEKTICKET.de. 

Dienstag 02.09.2008 - SAP Arena, Mannheim  Tickets ab 49,75 €
Freitag 12.09.2008 - Kölnarena, Köln Tickets ab 48,65 €
Sonntag 14.09.2008 - Color Line Arena, Hamburg     Tickets ab 55,05 €
Montag 15.09.2008 - O2 World, Berlin Tickets ab 49,85 €
Freitag 26.09.2008 - Olympiahalle, München Tickets ab 54,40 €


Neue Termine - Viva Lavida Tour von Coldplay wird bis 2009 verlängert - Tickets für die Open Air Konzerte ab sofort buchbar.

Tickets für die Konzerte von Coldplay in Düsseldorf, München und Hannover  

mind. 3 Termine gefunden:

Coldplay, Hannover Dienstag,25.08.2009 - AWD Arena  Tickets hier!
Coldplay, Düsseldorf Donnerstag,27.08.2009 - LTU arena Tickets hier!
Coldplay, München Sonnabend,29.08.2009 - Reitstadion Riem Tickets hier!





PRESSEINFO: Trotz ihrer weltweiten Popularität haben Coldplay stets darauf geachtet, sich nicht vorrangig von kommerziellen Prinzipien leiten zu lassen. So wurden attraktive Angebote für Sponsorships oder die Verwendung von Songs in der Werbung zurückgewiesen. Demgegenüber unterstützen Coldplay ausdrücklich die Bemühungen von Amnesty International. Frontmann Chris Martin setzt sich vehement für die Entwicklungshilfeorganisation Oxfam und deren „Fair Trade“-Kampagne ein. Diese grundsätzliche Haltung spiegelt sich offensichtlich auch in dem Cover der neuen LP, dem ein berühmtes französisches Revolutionsgemälde von Eugène Delacroix aus dem Jahre 1830 zugrunde liegt. Die Szene symbolisiert den Freiheitskampf auf den Barrikaden und erhält durch den Graffiti-Schriftzug „Viva La Vida“ eine von Coldplay hinzugefügte Bedeutung. „Viva La Vida“ stellt nach Aussage von Chris Martin den Wunsch dar, „von schwarzweiß zu Farbe überzugehen“. „Die Bestie ist nunmehr losgelassen“, sagt er nicht ohne ironischen Unterton. Obwohl sie ihre melodiöse und melancholische Basis beibehalten, betreten Coldplay mit ihrem jüngsten Album Neuland. Auf ihrer musikalischen Expedition wurden sie von zwei formidablen, gegensätzlichen Produzenten begleitet, Brian Eno und Markus Dravs. Das Album spiegelt extreme Emotionen und Gefühlschwankungen. Verluste, Unsicherheit, Glück und Bedauern werden in den Songs thematisiert. Coldplay formierten sich 1997. Nachdem sich Vokalist/Pianist Chris Martin und Leadgitarrist Jonny Buckland bereits im September 1996 am Londoner University College zusammengetan hatten, schloss sich ihr Studienkollege Guy Berryman (Bass) wenig später an. Im Januar 1998 wurde das Line-up mit Will Champion komplettiert, der alle Percussion- Instrumente übernahm, obwohl er bis dahin keinerlei Erfahrung auf diesem Gebiet hatte. Ihr gemeinsamer Freund Tim Rice-Oxley lehnte zwar das Angebot ab, der Gruppe als Keyboarder beizutreten, stiftete aber den Namen Coldplay. Den hatte er ursprünglich für seine eigene Band benutzt, bevor er sie in Keane umbenannte. Nach ihrem Auftritt beim legendären Glastonbury Festival 1999 gingen Coldplay ins Studio. Bei der Produktion traten gravierende Meinungsverschiedenheiten auf. Um künftigen Ärger zu vermeiden, legten sich die Bandmitglieder auf das Motto „alle für einen, einer für alle“ fest. Damit unterwarf sich das Quartett demokratischen Prinzipien und der Regel, alle Einnahmen gleich aufzuteilen. Das erste Album „Parachutes“ entwickelte sich auf Anhieb zu einem überragenden Erfolg. Von den Kritikern hoch gelobt, gewannen Coldplay 2001 ihren ersten Grammy. Weltweit wurden von der CD über acht Millionen Exemplare verkauft. Der Nachfolger „A Rush Of Blood To The Head“ wirkte vielschichtiger und intellektueller als das Debüt. Dies tat der Resonanz jedoch keinen Abbruch. Zwei Grammies in den Kategorien „Best Alternative Album“ und „Best Song“ für die Single „In My Place“ belegten dies nachdrücklich. Über zwölf Millionen CDs machten „A Rush Of Blood“ zu einem noch größeren Hit. „X & Y“, das dritte Studioalbum, knüpfte nahtlos hieran an. Über zehn Millionen Einheiten dokumentieren dies eindrucksvoll. Die Singleauskopplung „Speed Of Sound“ erreichte weltweit die Spitzen der Charts. Coldplay gewannen mit „Speed Of Sound“ den MTV Music Award 2005 in der Kategorie „Best Song“ und etablierten sich mit dem Album-Hattrick endgültig als Supergroup.

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